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J.S.BACH JOHANNES-PASSION (Bremen “Glocke”) Ltg.W.Hellbich, Bremer RathsChor Gesa Hoppe hatte für die "Freude" ihrer erste Arie ("Ich folge dir gleichfalls..") einen ungemein zärtlich-beseelten Ton bereit. Ihr "Zerfließe mein Herze" sang sie mit einem berückenden Ton von menschlicher Traurigkeit, in den sich auch ein Ton des Erstaunens über die Unbegreiflichkeit des "Dein Jesus ist tot, tot, tot.." mischen konnte. Sie kann am Ende durchaus auch beispielhaft für diese differenzierte, vielgestaltige, farbige und immer packende Johannes-Passion stehen. Weser-Kurier, Günter Matysiak , 15.4.2011
“HINTER DER MAUER” (UA) (Berlin Radialsystem V) mit RIAS Kammerchor und musikFabrik unter H.-C.Rademann Der Chor, wo er Worte deklamiert, rast im Staccato einer Gewehrsalve durch die Verse.(...) Singen ist hier: das Schleifen von Tönen aus der Höhe in die Tiefe und zurück. Besonders eindrucksvoll beherrscht diese Kunst die Sopranistin Gesa Hoppe. Neues Deutschland 05.10.2010 Die Musik hält sich mit expressiver Verdopplung der Worte zurück. Sie verwickelt den Text in ungewohnte, von fern arabisch tönende Singprozeduren des Zitterns, Jaulens und Schleifens, die insbesondere die Sopranistin Gesa Hoppe mit staunenerregender Selbstverständlichkeit umsetzt. Berliner Zeitung 4.10.2010
DIE LUSTIGE WITWE (Stadttheater Gießen) Schön, brünett und sexy - das ist Gesa Hoppe als steinreiche Witwe, um die so viele Männer werben. Mit scheinbar müheloser Leichtigkeit schwingt sich ihre Stimme in die Höhe, und im berühmten Vilja-Lied bezaubert sie das Publikum mit zart hingehauchten Tönen. Ihr anmuts- und ausdrucksvoller Gesang wird dabei von einem innig-verliebten Pas de deux der Tanzcompagnie szenisch untermalt. Gießener Anzeiger, 29.11.2010,
Ihr feinfühliges »Vilja«-Lied war das schönste des Abends. Gießener Allgemeine Zeitung, 29.11.2010
Peter-Jan Wagemans, Komponist von “Legende”, über Gesa Hoppe Gesa fiel mir gleich durch ihrer Professionalität auf . Bereits im Vorsingen beherrschte sie den ganzen , schwierigen 3.Akt!(…)Und natürlich hat ihre Stimme einen weichen, lyrischen und sehr erzählenden Charakter, und das spricht einfach ein großes Publikum an. Ebenfalls auffällig ist ihre sehr solide Technik, die es ihr ermöglicht, mit ihrer Stimme wie mit einem Instrument zu spielen. Peter-Jan Wagemans, Komponist und Künstlerischer Leiter des Doelen Ensemble in Rotterdam 2008
Der Komponist Sidney Corbett über Gesa Hoppe Gesa Hoppe hat eine makellose Intonation.(…) Sie verfügt über einer hervorragende Technik und setzt sie mit einer Reinheit und Souveränität für die Gestaltung ihrer Partien ein, die sehr selten zu finden ist. Darüber hinaus verinnerlicht sie die Musik, die sie singt, so dass man den Eindruck gewinnt, es sei ihre eigene Musik, so voller Erfahrung, Intensität, Tiefgang und auch Freude am Musizieren sind ihre Darbietungen. Sidney Corbett, Komponist 2010
C.F.E.BACH MAGNIFICAT (St.Nikolai Kiel) GMD Munz gelang es, sich für eine Aufführung in historischer Praxis optimale Partner zu holen. Das galt auch für Gesa Hoppe mit ihrem ebenso schlanken wie innig beseelten Sopran. Kieler Nachrichten 15.12.2009
LEGENDE - UA (Concertgebouw Amsterdam) Mit leuchtend klarer Stimme gibt Gesa Hoppe die hochvirtuose Doppelrolle von Nel/Polyandus. De Volkskrant, 19.2.2007
MEDEA - UA (RadialsystemV, Berlin) Die großartige Gesa Hoppe, zusammen mit dem formidablen Vocalconsort Berlin, erweckt die Geschichte mit Detailliebe und goldener Stimme zum Leben. Kulturradio am Morgen 29.10.2007 Die exzellenten Sänger, allen voran Gesa Hoppe in der Titelpartie, die auch die beschränkten Möglichkeiten zum Schauspiel virtuos nutzen, klingen hervorragend und überraschen mit einer vorbildlichen Textverständlichkeit. Berliner Zeitung 30.10.2007 Die ausgesprochen farb- und nuancenreiche Medea der Gesa Hoppe findet ihren Widerpart im bis zur Groteke überzeichneten Akamas. Mitteldeutsche Zeitung Halle 31.10.2007
ANTIGONE (Sophiensäle Berlin) Unglaublich auch die schauspielerische Stärke von Gesa Hoppe, die dreierlei in diese Antigone einbrachte: die notwendige Entschlossenheit, die Versteinerung und die Schwäche einer Ulrike Meinhof. Online-Rezension 4.5.2004 Die Braut die gerne haut: Gesa Hoppe spielt eine offensichtliche Seelenverwandte von Uma Thurman, auch wenn sie nicht Bill umbringen, sondern Polinice beerdigen will. Und Hoppe hat den finsteren Blick, die drahtige Beweglichkeit dafür, sogar ihre Koloraturen schmettert sie angriffslustig ins Publikum. Berliner Zeitung 7.5.2004
LIEDRECITAL (Kiel, HeikendorferRathaus ) “Hoppe und Groschopp brillieren mit einem Liederabend zwischen Spätromantik und Neuer Musik, der ihre musikalische Brillanz bewusst verhalten durchscheinen lässt(...) Ihr gelingt dabei das Kunststück, dass auch ein Pianissimo ungeahnt authentische Intensität entwickelt (…) Und wenn sie ihren unerhört kraftvollen Sopran mehr als raumfüllend von den Zügeln lässt und der Saal kurz zur Opernbühne wird, dann ist das immer vom Text motiviert wie etwa bei den übermütig tanzenden Holzpferden in Debussys ‘Ariettes oubliées’.” Kieler Nachrichten 11.3.2008
DER GRAF VON LUXEMBURG (Seefestspiele Mörbisch) Gesa Hoppe als Angéle überstrahlt das übrige Ensemble. Kurier 15.7.2006 Als großartige Operettendiva trat Gesa Hoppe in Erscheinung. Sie überraschte als Angéle Didier nicht nur mit glamurösen Auftritten, sondern auch mit darstellerischen Charisma und mit einem angenehmen Timbre, das besonders in den sehr lyrischen Duetten voll zur Geltung kam. Der Neue Merker, Online-Kritik 21.7.2006
CARMEN (Theater Giessen) Eine überragende Micaéla gibt Gesa Hoppe mit fast impressionistisch wirkendem Silbersopran und schönem Ausdruckspotential. Gießener Allgemeine 14.2.2005
STRANDRÄUBER/ The Wreckers (Theater Giessen) Gesa Hoppe, zwischen lyrischer und dramatischer Interpretation gewandt changierend, bringt Miller’sche Hexenjagd-Atmosphäre auf die Bühne. Frankfurter Ruindschau, 30.5.2007 Avis - eindrucksvoll und expressiv interpretiert durch Gesa Hoppe. Viva Voce Nr.78 Gesa Hoppe verlieh der eifersüchtigen, intriganten Avis, die von Mark nicht wiedergeliebt wird, psychopathologische Züge. Sängerisch bewies sie sogar Mut zur Schrillheit: Sehr expressiv das grell-aufpeitschende Lied von der Ratte im 1.Akt. Wetzlarer Neue Zeitung 22.5 2007
LIEDRECITAL, Kiel Gesa Hoppe ist eine Verwandlungskünstlerin. Zwischen Mädchencharme und Kassandra liegen bei ihr nur Augenblicke. Sie arbeitet das Untergründige heraus - mit einer ungemein wandelbaren Stimme, die die Extreme auslotet und selbst den Gang durch die Hölle der Gefühle nicht scheut. Kieler Nachrichten 24.11.03 L
JOHANNESPASSION, Kiel St.Nikolai Unter den Solisten ragt die Sopranistin Gesa Hoppe heraus. Ungeheuer textklar, changiert sie behutsam zwischen Erschrockenheit und Mahnung, wenn sie die beispiellose Erschütterung der Welt nach Jesu Tod wahrnimmt: "Zerfließe, mein Herze...". Kieler Nachrichten 3.4.2004
HÄNDEL “THEODORA" (Händelfestspiele Karlsruhe) Die Sänger verwandelten "Theodora" in ein Sängerfest. Gesa Hoppe setzte ihren schlanken, klaren Sopran gekonnt ein, um der Märtyrerin vergeistigte Züge zu verleihen. BNN 25.2.03
LIEDRECITAL, Fazioli Concert Hall, Udine Eine elegante Stimme und feines Timbre. Gesa Hoppe interpretiert die Lieder mit großer Empfindsamkeit und strömender Melodie. Il Gazzettino, 04.03.2007
DIE VERKAUFTE BRAUT (Theater Giessen) Mit starker Emotion, aber auch voll zarter Verletzlichkeit lotet Gesa Hoppe die Gefühle der Marie zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt aus. Eine Lichtgestalt... Gießener Anzeiger, 13.2.2006 Maries Arie, echtes Gefühl - tränenreif für so manchen im Parkett. Gesa Hoppe hat hier ihre Sternstunde. Gießener Allgemeine 13.2.2006
ZAMPA (Theater Giessen) Gesa Hoppe schenkt der schwärmenden Camille wunderschöne Töne mit ihrem samtig-weichen Sopran, der auch die virtuosen Höhen mühelos nimmt. ZAMPA (Theater Gießen) Main-Echo 14.4.2005
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